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Mitteilungen Gemeinde und Rhein-Neckar-Kreis

Mitteilungen Gemeinde und Rhein-Neckar-Kreis

 

Coronavirus: Vierter Todesfall im Rhein-Neckar-Kreis

 

Stand: 27.03.2020

 

 

Im Rhein-Neckar-Kreis ist der vierte Todesfall im Zusammenhang mit dem Coronavirus bestätigt worden. Wie das Gesundheitsamt im Landratsamt Rhein-Neckar-Kreis, das auch für den Stadtkreis Heidelberg zuständig ist, heute, 27. März 2020 mitteilt, handelt es sich dabei um einen über 80 Jahre alten Mann aus dem Rhein-Neckar-Kreis, der gestern Abend, 26. März 2020 in einer kreiseigenen Klinik verstarb.

 

Damit handelt es um den vierten Todesfall mit Coronavirus im Rhein-Neckar-Kreis.

 

 

 

 

Ausweispflicht und Gültigkeit von Ausweisen

 

Stand: 27.03.2020

 

Im Zuge der Pandemiebekämpfung haben viele Bürgerämter die Sprechzeiten reduziert und darum gebeten, Behörden-

Angelegenheiten, wenn möglich online zu erledigen oder zu verschieben. Hier finden Sie Informationen für den Fall, dass

Ihr alter Personalausweis oder Reisepass in den nächsten Wochen ablaufen sollte:

Innerhalb Deutschlands können Sie sich - wie gewohnt - entweder mit einem gültigen Personalausweis oder mit einem

gültigen Reisepass ausweisen.

Ist Ihr Personalausweis und/oder Reisepass abgelaufen und steht Ihnen somit kein gültiges Identitätsdokument

(Personalausweis oder Reisepass) mehr zur Verfügung, benötigen Sie aber dringend ein gültiges Identitätsdokument,

können Sie in jedem geöffneten Bürgeramt ein neues Dokument beantragen und – nach Herstellung/Lieferung durch

den Hersteller – dort abholen. Es wird darauf hingewiesen, dass ein Unzuständigkeitszuschlag (Personalausweis: 13,00

€; Reisepass: doppelte Gebühr) anfällt. Hat die Behörde an Ihrem Wohnsitz – neben der Reduzierung des

Publikumsverkehrs – aufgrund des Infektionsschutzes auch die büromäßige Bearbeitung komplett eingestellt, können

auch bei unzuständigen, geöffneten Bürgerämtern Anträge auf Ausstellung von Personalausweis und Reisepass nicht

bearbeitet werden.

Sollte Ihr Reisepass in den nächsten Wochen ablaufen, reicht für Länder der Europäischen Union sowie Andorra,

Bosnien und Herzegowina, Liechtenstein, Monaco, Norwegen, San Marino, Schweiz, Türkei und Vatikan auch ein

gültiger Personalausweis als Reisedokument aus.

Deutschland hat mit einigen Europäischen Staaten vereinbart, dass deutsche Reisedokumente bis zu einem Jahr nach

Ablauf der Gültigkeit grundsätzlich als Identitätsnachweis anerkannt werden sollten. Zu diesen Ländern zählen unter

anderem Belgien, Frankreich, Griechenland, Italien, Lichtenstein, Luxemburg, Malta, die Niederlande, Österreich,

Schweiz, Slowenien.

Nähere Einzelheiten können Sie auch unter dem regelmäßig aktualisierten Link abrufen.

Eine Reisegarantie ist mit diesem europäischen Abkommen jedoch nicht verbunden. Um etwaige Schwierigkeiten bei der

Reise mit abgelaufenen Dokumenten zu vermeiden, wird daher empfohlen, nur mit gültigen Dokumenten zu reisen.

Da derzeit eine Vielzahl von Staaten Einreisebeschränkungen erlassen haben, sollten Sie generell nur zwingend

erforderliche Reisen antreten und sich vor Antritt der Reise über die aktuell gültigen Einreisebestimmungen des

Ziellandes informieren.

 

 

 

 

 

Hilfe zur Ernte gesucht

 

Stand: 26.03.2020

 

 

Gutes Obst & Gemüse gibt es zu kaufen – doch nur, wenn Sie helfen!

 

Unsere landwirtschaftlichen Betriebe stehen vor großen Herausforde­rungen. Gemüse, Erdbeeren, Spargel, Rhabarber & Co. könnten und müssten geerntet und verkauft werden. Doch die, die es seither taten, dürfen nicht mehr einreisen und auch die Mobilität innerhalb Deutsch­lands ist eingeschränkt.

Wir appellieren an Sie, die sie vor Ort wohnen und Zeit haben oder entbehren können (z.B. Schüler, Studenten, Arbeitssuchende, Nicht-berufstätige, Berufstätige in Kurzarbeit, freigestellte Menschen aus der Gastronomie und viele andere)

Bitte bieten Sie unseren Betrieben (gegen Entlohnung natürlich) Ihre Hilfe und Arbeitskraft an. Registrieren Sie sich auf dem Portal www.Daslandhilft.de oder sprechen Sie unsere örtlichen landwirtschaft-lichen Betriebe direkt an.

Es darf nicht passieren, dass tonnenweise regionales Obst & Gemüse auf unseren Äckern verdirbt oder aus Personalmangel nicht verkauft werden kann. Nur wenn wir jetzt die wirtschaftliche Existenzgrundlage unserer Betriebe sichern, werden wir auch zukünftig frische regionale Produkte kaufen können. Helfen Sie mit, nur gemeinsam können wir die Situation meistern!

 

Ein Aufruf der Bürgermeister der Region

der Städte: Hemsbach, Ladenburg, Schriesheim, Viernheim und Weinheim

der Gemeinden: Dossenheim, Edingen-Neckarkausen, Heddesheim, Hirschberg, Ilvesheim, Laudenbach und Wilhelmsfeld

 

 

 

 

 

Auslegungshinweise zur Corona-Verordnung

 

Stand: 26.03.2020

 

Weitere Informationen entnehmen Sie bitte der Anlage.

Anlage

 

 

 

 

 

Pressemitteilung des Rhein-Neckar-Kreises

 

Stand: 25.03.2020

 

Coronavirus: Erste Todesfälle im Rhein-Neckar-Kreis

 

Das Gesundheitsamt im Landratsamt Rhein-Neckar-Kreis, das auch für den Stadtkreis Heidelberg zuständig ist, bestätigt heute, 25. März 2020 die ersten beiden Todesfälle mit Coronavirus im Rhein-Neckar-Kreis. Ein über 70 Jahre al-ter Mann aus dem Rhein-Neckar-Kreis ist gestern Abend, 24. März 2020 in einer Heidelberger Klinik verstorben.

Bereits am 21. März 2020 ist ein über 70-Jähriger aus dem Rhein-Neckar-Kreis in einer kreiseigenen Klinik verstorben. Inzwischen ist der Leichnam positiv auf das Coronavirus getestet.

Damit handelt es um die ersten beiden Todesfälle mit Coronavirus im Rhein-Neckar-Kreis.

 

 

 

 

Gemeinsame PRESSEMITTEILUNG der Bürgermeister des GVV Schönau

 

Stand: 25.03.2020

 

Kitagebühren: der GVV Schönau setzt auf gemeinsame Lösung

In einer Dringlichkeitssitzung am Mittwoch haben sich die Bürgermeisterin, Bürgermeister und Geschäftsführer des GVV Schönau intensiv über die aktuelle Situation der Kinderbetreuung ausgetauscht. Im Mittelpunkt stand die Abstimmung über ein einheitliches Vorgehen zur Frage, ob die Betreuungsgebühren für die Bereiche Krippe, Kindergarten und Schulkindbetreuung für den Monat April ausgesetzt werden. Alle Kommunen beschlossen gemeinsam, der Empfehlung der kommunalen Landesverbände vom gestrigen Dienstag zu folgen und die Erhebung der Gebühren für den Monat April auszusetzen. Erhoben werden sollen die Gebühren für die eingerichtete Notfallbetreuung entsprechend der bestehenden Gebührensatzungen.

Bürgermeisterin und Bürgermeister begründen die Entscheidung in einem Statement: „Alle Städte und Gemeinden befinden sich im Krisenmodus und stehen tagtäglich vor weitreichenden Herausforderungen. Wichtig hierbei ist es, stets auch die Folgen der Entscheidungen im Blick zu halten. Ein abruptes Aussetzen der Einnahmen bringt viele Träger in eine akute finanzielle Schieflage, gefährdet Arbeitsplätze sowie Betreuungsstrukturen, welche im weiteren Fortgang wieder wie gewohnt vorhanden sein müssen und dringend benötigt werden. Gleichwohl können wir die Perspektive der Eltern nachvollziehen, die zum Teil mit finanziellen Einbußen konfrontiert sind. Wir haben uns daher darauf verständigt, der Empfehlung der kommunalen Landesverbände zu folgen und den Einzug der Gebühren im Monat April auszusetzen. Dies bedeutet nicht, dass die Gebühren erlassen werden. Wir warten für weitergehende Entscheidungen die angekündigten Lösungen der Ministerien ab. Gleichzeitig werden wir in den anstehenden Gesprächen mit dem Land unsere Bedenken vorbringen und auch darauf drängen, eine Rückerstattung der Gebühren durch das Land zu erzielen.“

Die kirchlichen Träger und Postillion verfahren vergleichbar.

 

 

 

 

 

Corona-Quarantäne und Maßnahmen: Die Nichteinhaltung kann Strafen und Bußgelder zur Folge haben

 

Stand: 20.03.2020

 

 

Um das Gesundheitssystem so gut wie möglich zu entlasten, muss eine schnelle Ausbreitung des Coronavirus verhindert werden. Zudem muss die Ansteckungs-gefahr für Risikogruppen reduziert werden, da für diese eine Infektion gefährli-cher ist als für einen Großteil der Bevölkerung. „Es ist daher unabdingbar, dass alle Menschen in unserer Region die Anweisungen unseres Gesundheitsamtes bezüglich einer Quarantäne befolgen und ihrer sozialen Verantwortung nach-kommen“, appelliert Landrat Stefan Dallinger an alle Bürgerinnen und Bürger.

In diesem Zusammenhang weist das Landratsamt Rhein-Neckar-Kreis darauf hin, dass Verstöße gegen das Infektionsschutzgesetz (IfSG) sowie die von allen Kommunen des Rhein-Neckar-Kreises erlassenen Allgemeinverfügungen Buß-gelder und sogar Freiheitsstrafen nach sich ziehen können.

 

  • Zum Beispiel kann eine Nichteinhaltung der Corona-Quarantäne den Tatbe-stand der Körperverletzung erfüllen, welcher mit einer Geldstrafe oder einer Freiheitsstrafe bis zu fünf Jahren bestraft wird.
  • Zuwiderhandlungen gegen behördlich angeordnete vollziehbare Verbote von Veranstaltungen und sonstigen Ansammlungen können mit Freiheitsstrafen bis zu zwei Jahren oder mit Geldstrafen bestraft werden (§ 75 Abs. 1 Nr. 1 IfSG).
  • Vorsätzliche oder fahrlässige Zuwiderhandlungen gegen sonstige vollzieh-bare Anordnungen nach § 28 Abs. 1 S. 1 IfSG (Schließungen von Einrichtun-gen, Betrieben usw.) stellen Ordnungswidrigkeiten dar, die mit Geldbußen bis zu 25.000 Euro geahndet werden (§ 73 Abs. 1a Nr. 6 IfSG).
  • Dies gilt jeweils auch für Zuwiderhandlungen gegen vollziehbare Anordnun-gen der Verordnung der Landesregierung über infektionsschützende Maß-nahmen gegen die Ausbreitung des Virus SARS-CoV-2 (Corona-Verordnung - CoronaVO)

 

„Wir alle wissen, dass die bislang beschlossenen Maßnahmen harte Einschnitte in das Leben von uns allen darstellen. Doch sie dienen einzig und allein dem Schutz der Bevölkerung vor einer weiteren dynamischen Ausbreitung des Coronavirus – und deshalb müssen sich auch alle daranhalten“, so Landrat Dallinger.

 

Information BürgerInnen

Stand: 18.03.2020

 

Liebe Bürgerinnen und Bürger der Gemeinden des Gemeindeverwaltungsverbandes Schönau,

am Montag, 16. März 2020 wurde von der Landesregierung eine Verordnung über infektionsschützende Maßnahmen gegen die Ausbreitung des Virus SARS-Cov-2 erlassen.

Vom Landratsamt des Rhein-Neckar-Kreise wurde uns eine Allgemeinverfügung angekündigt, die aber bis Redaktionsschluss noch nicht vorlag. Sobald uns die Verfügung vorliegt, werden wir diese auf der Homepage der jeweiligen Gemeinde und in der nächsten Amtsblattausgabe veröffentlichen.

Bitte informieren Sie sich deshalb regelmäßig über die Homepage Ihrer Gemeinde und des Landratsamtes des Rhein-Neckar-Kreises.

Die in der heutigen Ausgabe bei der jeweiligen Gemeinde abgedruckte Allgemeinverfügung behält ihre Gültigkeit.

Gerne möchten wir auf die Frage eingehen, warum jetzt diese vielfältigen, eingrenzenden Maßnahmen zur Einschränkung von Kontakten stattfinden:

Wir haben ein gut aufgestelltes Gesundheitssystem, welches mit den Folgen von grippalen Infekten akzeptabel zurechtkommt. Hierzu muss man sich die durchschnittlichen Zahlen von grippalen Infekten unter rki.de anschauen. Wenn man dann die Zahlen der infizierten Menschen anschaut, sieht man, dass leider jedes Jahr zwischen 0,3 und 3 % der infizierten Patienten an diesem Infekt sterben. Dabei sind diejenigen, die bereits an bestimmten Vorerkrankungen wie Herz-Kreislauf-Erkrankungen, Diabetiker, Atemwegserkrankungen, Bluthochdruck sowie Krebs leiden, besonders gefährdet. Ähnlich ist dies im Fall des COVID-19. Die Vorerkrankungen sind identisch, so sind Patienten, die älter als 50 Jahre sind noch gering und ab 59 Jahren sehr stark gefährdet. Je nach Land haben wir aktuell eine Sterblichkeit der Infizierten von 0,3 bis aktuell 7 %. Dies ist sehr hoch, wenn man beispielsweise die aktuellen Zahlen von Italien betrachtet.

Unser Gesundheitssystem kann nun, wenn beide Erkrankungen zu einer sehr hohen Zahl von Infizierten führen, an seine Grenzen der Leistungsfähigkeit kommen. Dies möchten wir nach Möglichkeit vermeiden. Da Baden-Württemberg und Bayern nach Nordrhein-Westfalen zu den Bundesländern mit den höchsten Infizierten-Zahlen gehören, sind wir gerade im Rhein-Neckar-Kreis (zusammen mit Heidelberg am 16.03.2020: 90 Infizierte sowie 703 Personen unter Quarantäne) sehr angehalten, hier mit viel Zivilcourage, voran zu gehen.

Das bedeutet konkret, dass wir die Gruppe derer, die am meisten gefährdet sind, so wenig wie möglich mit Menschen zusammentreffen lassen. Dies bedeutet aber auch, dass alle Arten von Treffen, Schulungen, Sitzungen, Sporttreffs, Trainings, etc. einfach mal bis mindestens 19.04.2020 ausfallen. Zudem sollte man in seiner Freizeit im heimischen Umfeld schauen, dass man dort nicht regelmäßig Freunde trifft, sondern vielmehr mal Dinge zuhause tut, die schon lange nötig waren. Vielleicht ist dieses „Entschleunigen“ unseres Alltags auch eine Chance, mal mehr im familiären Band etwas zu tun, auf jeden Fall eine für viele spannende und neue Herausforderung.

Wir fordern Sie daher auf, an diese sehr besondere Zeit mit Bedacht und Nachsicht zu gehen, denn so etwas sind wir nicht gewohnt, in unserer heutigen so schnellen Zeit. Das ist schon eine echte Herausforderung, der wir uns stellen müssen.

Die wichtigsten Funktionen unseres Lebens: Lebensmittelhandel, Apotheken, Verwaltung und vieles mehr, wird weiter geöffnet bleiben. Sicherlich wird man überall auf Hygieneschutzmaßnahmen treffen, die nicht immer einheitlich sind, aber davor sollte man sich nicht ängstigen lassen, denn diese sind zum Schutze aller.

Als Bürgermeister der GVV-Gemeinden möchten wir Ihnen deutlich machen, keine Angst vor dem Ungewohnten zu haben, es ist eine neue Situation, der wir alle uns so noch nicht stellen mussten. Hier brauchen wir alle viel Vertrauen in unsere Systeme und vor allem eigene Zivilcourage.

Die Bürgermeisterin und Bürgermeister der GVV-Gemeinden

 

 

 

 

Aktuelle Information zum Corona Virus

Stand: 16.03.2020

Sehr geehrte Damen und Herren, liebe Bürgerinnen und Bürger,

bereits sehr frühzeitig wurden in der Verwaltung Wilhelmsfeld Vorbereitungen und Maßnahmen getroffen, um optimal auf die momentane Situation in Zusammenhang mit der Pandemie vorbereitet zu sein. Neben dem regelmäßigen Austausch mit allen Gemeinden des GVV Schönau findet auch ein regelmäßiger und intensiver Austausch mit dem Gesundheitsamt den Rhein-Neckar-Kreises sowie weiterer Behörden statt. Leider waren auch Absagen verschiedener Veranstaltungen notwendig.

„Wir werden uns Entscheidungen nicht leichtmachen und stehen auch mit unseren Vereinsvertretern in einem engen Austausch. Wir stehen auch weiterhin partnerschaftlich und beratend zur Seite, so auch in der Frage wie mit künftigen Veranstaltungen umzugehen ist“, so der Rathauschef.

 

Wir möchten unsere Bürgerinnen und Bürger um Mithilfe bei der Reduzierung des Infektionsrisikos bitten:

Bitte prüfen Sie Ihre Anliegen darauf, ob sie auch telefonisch, postalisch oder per E-Mail geklärt werden können. Helfen Sie mit und beschränken Sie damit persönliche Vorsprachen im Rathaus auf ein Minimum.

Gesprächstermine sowie Beratungen sind auch telefonisch möglich. Eine Liste der Ansprechpartnerinnen und Ansprechpartner gibt es auf www.wilhelmsfeld.de.

Auch unter der Behördennummer 115 erhalten Sie Informationen über alle Verwaltungsfragen.

Damit minimieren wir Risiken für Bürgerinnen, Bürger und Mitarbeiter(innen), um schließlich die Arbeits- und Funktionsfähigkeit der Verwaltung weiterhin aufrecht zu erhalten.

Es ist richtig und wichtig, zeitnahe Maßnahmen zu treffen. Allerdings mit der gebotenen Vernunft. Panik oder Hektik wären schlechte Ratgeber: wir benötigen ein gesellschaftliches Miteinander sowie eine Achtsamkeit auf sich selbst und das jeweilige Gegenüber!

 

Weitere Informationen rund um den Corona-Virus gibt es auch hier:

    Rhein-Neckar-Kreis: www.rhein-neckar-kreis.de/coronavirus

    Robert-Koch-Institut: www.rki.de

    Sozialministerium: https://sozialministerium.badenwuerttemberg.de/de/

    Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung: www.bzga.de

 

Fragen beantwortet auch das Gesundheitsamt des Rhein-Neckar-Kreises:

Info-Telefon 06221 522-1881 (Montag bis Sonntag, 7.30 bis 19 Uhr)

 

 

 

 

 

Kontakt
 

Gemeinde Wilhelmsfeld
Johann-Wilhelm-Str. 61
Postfach 1120
69259 Wilhelmsfeld

 

Fon +49 (0) 6220 5090
Fax +49 (0) 6220 50935

 

Mo 8-12 Uhr
Di 8-12 Uhr
Mi geschlossen
Do 13-17.30 Uhr
Fr 8-12 Uhr

 

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